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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Aslana am Dienstag, 11.12.2018, 21:09:36 »
Dankbar und erleichtert lächelte Aslana Eileen an, wenngleich sie gerade noch sehr irritiert war über den mit Raureif überzogenen Becher ihrer Freundin.
"Danke! Vielen Dank!
Und das da", sie deutete auf den Becher, "ist das so ein Kormath-Dingsi? Das hast Du noch nie gemacht."
Dann zog sie die Kapuze wieder über den Kopf und verdeckte so die Verletzung.
So entgehe ich wenigstens den Blicken der Anderen. Immer diese Blicke, mitleidig oder entsetzt oder einfach nur angewidert. So ist es besser.
Aber um auf Deine Frage zurückzukommen, Du hast recht. Leider war das immer noch nicht alles. Für das Silber machten sich die beiden Schurken noch auf die Suche nach Evan und schleiften ihn nach kurzer Zeit hinter einer Hütte hervor. Er sah ... nicht gut aus. Er ist einem Werwolf in die Fänge geraten. Die Bestie hat ihn auch mehrfach gebissen.
Ja, so war die Situation, während wir darauf warteten, dass irgendjemand vorbeikäme und sich unser annehmen würde. Immerhin lagen wir nicht mehr auf dem unheiligen Boden. Man wird ja für Kleinigkeiten dankbar. Allerdings begannen wir nun langsam die chaotischen Kräfte zu spüren, die in uns tobten ... auch nicht schön. Ich weiß nicht wie viel später, kamen dann tatsächlich Leute vorbei, die willens waren, uns zu helfen. Sie hatten zwar mehr Willen als Wissen, aber immerhin wuschen sie alle unsere Wunden aus und nähten die übelsten zusammen. Ein Magier schaute sich derweil an, wie unsere Aura aussah."
Aslana sah Voltan wie zur Bestätigung an.
"Er nannte es ein 'dunkles Mal des Wandels'. Ruft Veränderungen hervor. Leider konnte er nichts dagegen unternehmen. Er sprach davon, das dafür ein klerikales Ritual benötigt würde, war sich aber nicht sicher, ob überhaupt Priester anwesend seien.
"Na ja, um das Ganze abzukürzen: Voltan und ich haben das erste Mal eine Nacht zusammen verbracht und ganz ehrlich ... von einer schlaflosen Nacht mit einem gutaussehenden Paladin habe ich mir mehr versprochen."
Bei diesen Worten grinste sie Voltan frech an, wurde aber rasch wieder ernst.
"Wir haben die Nacht damit verbracht zu beten und aufeinander aufzupassen.
Wandel ... gepaart mit Nurgel , das heißt, Voltan wurde in rascher Abfolge von den unterschiedlichsten Krankheitsbildern geplagt. Übelkeit, Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Ausschlag, usw. usw. Zudem wuchs in uns irgendetwas Seltsames heran. Was genau das war, haben wir erst am Morgen entdeckt. Mein Rücken war bedeckt von blau schillernden Schuppen, Voltans rechter Unterarm von schwarzen Schuppen."
Kopfschüttelnd bei der Erinnerung an jene Nacht zog Aslana sich das Fleisch heran und säbelte sich eine dünne Scheibe davon ab.
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Eileen am Dienstag, 11.12.2018, 09:12:07 »
Regungslos saß Eilen da und sah ihre Freundin an. Sah die Wunde an. Jeglicher Ausdruck war aus ihrem Gesicht gewichen, lediglich die Augen blitzen eigentümlich kalt.

Und dann begann sich der Becher in ihrer Hand mit Raureif zu überziehen.

Gepresst atmete die Priesterin aus und wieder ein. Kurz schloss sie die Augen, atmete einfach weiter. Als sie Aslana wieder ansah war ihr Gesicht weicher geworden und das Mitgefühl kehrte in ihren Blick zurück. Vorsichtig stellte sie den Becher auf die Tischplatte. Es knisterte leise als sie ihre Finger löste. Eine dünne Eisschicht hüllte das Trinkgefäß ein. "Drecksland."
Eileen rief sich sichtlich zur Ruhe und sah ihre Freunde abwechselnd an. "Es tut mir so unendlich dass ihr das alles durchmachen musstet. Und es tut mir leid, dass ich nicht an eurer Seite stehen konnte. Dafür kann ich es jetzt. Also ja Aslana. Natürlich, Ich kann dagegen was tun. Bevor du schlafen gehst kümmere ich mich darum und morgen hast du dein Ohr wieder."

Mit einem schiefen Lächeln rieb sich die Priesterin kurz über das Gesicht. "Verdammt, das hatten wir doch alles schonmal in diesem vom Chaos verseuchten Land. Klingt alles beunruhigend bekannt. Und trotzdem", fügte sie mit einem Seitenblick auf Voltan hinzu, der wirklich nicht gut aussah. "Irgendetwas sagt mir, dass das noch nicht alles war. Wie ging es weiter?"
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Aslana am Sonntag, 09.12.2018, 10:48:28 »
Aslana schnitt eine Grimasse.
"Es hat sich nicht wieder gefunden. Eine der Chaosschlampen hat es sich als Andenken mitgenommen, wie sie prahlte."
Nach einem kaum wahrnehmbaren Zögern zog sie die Kapuze ihrer Gugel vom Kopf. Verlegen huschte ihr Blick im Schankraum umher und blieb dann auf der Tischplatte hängen, während Eileen sehen konnte, dass der Priesterin das linke Ohr fehlte. Der Schnitt war soweit verheilt, das Loch, welches in den Gehörgang führte, war deutlich zu sehen.
"Tja, das war der Auslöser für meinen Besuch. Voltan sagte, Du könntest da etwas dagegen tun."
Bittend und hoffnungsvoll schaute Aslana Eileen nun doch an.
"So brauche ich mich nicht zu Hause blicken zu lassen. Dragan ist eh nicht davon begeistert, wenn ich allein, also ohne battiwanische Begleitung, unterwegs bin."
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Eileen am Sonntag, 09.12.2018, 04:25:32 »
Fassungslos starrte Eileen ihre beiden Freunde an. Sie konnte nicht glauben, was sie da hörte. Eine ganze Weile sagte sie nichts sondern blickte nur immer zwischen beiden hin und her.
Schließlich brach es aus ihr heraus. "Sie haben was? Während ihr...? Ich.... WAS?!"

Die Priesterin umklammerte ihren Becher so fest, dass ihre Fingerknöcheln weiß wurden. Sie war wütend, das sah man. Wütend, fassungslos, entsetzt. "Erst hilft das Lager nicht im Kampf und dann lässt man euch liegen. Überlässt euch dem Feind. Dann werdet ihr fast noch ausgeplündert? und all das während ihr beinahe..." Eileens Stimme wurde leiser, als ihr wirklich klar wurde, was sie gerade gehört hatte.
"Ihr lagt auf unheiligem Boden... mit eurem eigenen Blut geweiht..." Eileen erschauderte. Das klang nur allzu bekannt und ihr wurde kalt. Sie wusste genau, wie sich die beiden gefühlt haben mussten. Wie hilflos. Wie groß die Schmerzen gewesen sein mussten. Sie hatte das selbe durch gemacht und nur knapp überlebt. Wobei... nicht ganz das selbe.

Eileen nahm einen tiefen Atemzug und sprach weiter. Ihre Stimme war eigentümlich ruhig und nur wer sie kannte, wusste diesen Tonfall einzuordnen. Er hatte rein gar nichts mit Gelassenheit zu tun.
"Was ist mit euch geschehen? Was war in euren Körpern, in eurem Blut? Was hat es mit euch gemacht? Voltan... du bist noch immer geschwächt. Was ist mit dir? Und Aslana... Kriegerschwester..." Hier zögerte die Priesterin kurz. Ihr war nicht entgangen, was die hochgewachsene Frau über ihr Ohr gesagt hatte. Dann bat sie leise. "Schlag die Kapuze zurück."
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Voltan am Sonntag, 09.12.2018, 01:47:47 »
Dem Paladin entging der harsche Seitenblick der Kriegspriesterin nicht. Dennoch ging er nicht darauf ein sondern füllte einfach den rübergeschobenen Becher nach. Auch dieses heiße Getränk schien die Kälte in seinem Inneren nicht wirklich vertreiben zu können.
Nachdem Aslana zu Ende gesprochen hatte, schwieg er eine Weile, sammelte sich und griff dann den Faden wieder auf.
"Ja, sie haben uns einfach liegen gelassen. Ich sag dir, Schwester, ich hab mich selten so hilflos gefühlt, wie in diesem Moment. Und das schlimme daran war, dass, nachdem die Chaostruppen abgerückt waren, die Bewohner eines Lagers direkt neben der Feuerstelle aus ihren Löchern gekrochen kamen, sich gemütlich unter ihr Sonnensegel setzten und langsam in Feierlaune kamen."
Voltan schlug mit der Faust auf den Tisch und ließ seinem Ärger freien lauf.
"Auch in der Taverne wurde gefeiert! Es wurde gesoffen und gesungen, aber keine Sau hat sich um die Schwerverletzten gekümmert, die dort vor sich hin bluteten. Ich sag dir, soviel Ignoranz gepaart mit Dummheit auf einem Haufen kann einem nur in Westfurth begegnen. Hätte ich noch ein bisschen Kraft gehabt, ich schwör's dir, ich wäre aufgesprungen und hätte sie allesamt verdroschen."
Er nahm noch einen Schluck Gewürzwein und atmete dann mehrmals tief durch.
"Hätte nicht gedacht, dass es noch schlimmer werden könnte als damals in Korandia." fuhr er dann mit einem schiefen Grinsen fort.
"Zu guter letzt, nach einer gefühlten Ewigkeit, kamen zwei Schurken des Weges, sahen uns, und überlegten laut, ob sie uns helfen oder einfach nur ausplündern und erschießen sollten. Nachdem sie dann feststellten, dass es bei uns nichts zu holen gab, trugen sie uns von dem korrumpierten Boden fort und zu unserer Hütte. Vor der Hütte stand eine Bank auf die sie uns setzten. Ich gab ihnen ein Silberstück zur Belohnung und sie zogen ab. So saßen wir dann da, noch immer schwer verwundet und mit chaotischen Dingen, die in unseren Körpern grassierten..."
Voltan schwieg. Sein Blick ging ins leere.   
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Aslana am Donnerstag, 06.12.2018, 20:23:01 »
Ein sarkastischer Blick traf Voltan, als er die vielen Heilungen als Grund für seine Kraftlosigkeit vorschob.
Klar, dass Du Dich verausgabt hast, ist sicher der Grund. Diese Schlacht ist ja nicht schon Tage her, dachte Aslana ironisch bei sich.
Als Voltan sich Wein nachschänkte, schob sie ihm ihren eigenen Becher hinüber, damit er auch diesen füllte und bedankte sich danach.
Dann griff sie seine letzten Worte auf.
"Nicht weit genug, wie wahr!"
Sie nickte müde.
"Ich wachte am Schlachtfeldrand wieder auf und konnte erkennen, dass sich das restliche Lager mit einem Haufen Verletzter zurückzog. Auch zu uns kamen welche, und ich hegte die Hoffnung, dass wir nun endlich Hilfe bekämen.
Leider täuschte ich mich. Es waren erneut die Chaosanhänger, die uns zurück zur Feuerstelle schleppten."
Aslana rieb sich mit den Fingerspitzen die Schläfen, dann schaute sie Eileen fest an.
"Eileen! Zu dem Zeitpunkt war ich echt kurz davor, den Glauben an die Menschheit zu verlieren. Sie haben uns aus dem unmittelbaren Schlachtfeld rausgeholt, aber dort einfach liegenlassen. Und da sie die Chaosanhänger zu Zwanzigst ebensowenig besiegen konnten, wie wir zu Viert, haben sie sich zurückgezogen und ihre Wunden geleckt.
Aber sie haben uns nicht mitgenommen!"
Sehr viel Bitterkeit schwang in Aslanas Stimme mit und in ihrer Miene las Eileen, wie viel Zorn, Enttäuschung und ... ja, Verbitterung immer noch in der Kriegspriesterin steckte ob der Tatsache, dass man sie zurückgelassen und den Feinden überlassen hatte.
"Uns wäre viel erspart geblieben."
Sie starrte in ihren Becher, trank aber nicht, sondern schien in stumpfes Brüten zu versinken. Als sie weitersprach, hatte sie sich wieder im Griff und ihre Stimme klang vergleichsweise teilnahmslos.
"Sie weihten den Platz um das Feuer dem Chaos ... mit unserem Blut. Als ob wir davon noch viel gehabt hätten. Diesmal hatten sie auch Astrid erwischt. In meinem Dämmerzustand habe ich mitbekommen, dass sie uns nicht umbringen wollten, sie sagten, man brauche uns noch. Aber mehr habe ich nicht gehört. Alles, was ich noch wahrgenommen habe, nachdem sie ihre perverse Weihe beendet hatten, waren brennende Schmerzen, sowohl körperliche als auch seelische, und das übermächtige Gefühl des Besudeltseins ..."
Aslana beobachtete immer noch den Wein in ihrem Becher und als würde sie in ihm weitere Erinnerungen finden, redet sie abwesend und leiser werdend weiter.
"... und Schwäche. Ich konnte mich nicht mehr rühren, kein Glied, nicht mal, als sie mir das Ohr abschnitten. Alles wurde bedeutungslos, es gab nur noch mich und das Brennen ..."
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Voltan am Donnerstag, 06.12.2018, 17:32:47 »
Voltan schlug sich mit der flachen Hand vor die Stirn um die Spinnweben aus seinem Kopf zu vertreiben. Er schüttelte sich, atmete einmal tief durch.
"Es geht schon... fühle mich einfach nur matschig. Es könnte auch daran liegen, dass ich einfach zuviel von meiner Kraft einsetzen musste, um mich um die vielen Verwundeten zu kümmern."
Er nahm noch einen tiefen Zug aus seinem Becher. Dann langte er nach dem Fleisch, schnitt sich ein kleines Stück ab und ließ es in seinem Mund veschwinden. Noch kauend fuhr er fort.
"Sie schleppten uns an die Feuerstelle. Mir haben sie das rechte Handgelenk aufgeschnitten und irgendetwas mit meinem Blut gemischt. Danach ging's mir wie Aslana. Meine Seele wurde von meinem Körper getrennt. Der Körper selber erhob sich, und bewegte sich schwankend, unter der Anleitung des Priesters, auf die Verbündeten zu.
Das schmeckt nach mehr!"
Er schnitt sich noch ein Stück Fleisch ab und kaute mit wachsender Begeisterung darauf rum.
"Zum Glück konnte er sich nur langsam bewegen. Wahrscheinlich wegen der vielen Wunden. Einer aus der Reihe gegenüber schlug mit einem Kampfstab auf Beinhöhe zu und das war's. Als mein Körper auf dem Boden aufschlug, hatte ich auch wieder Kontrolle über ihn. Ich sah dann, dass Aslana ebenfalls am Boden lag und das die Reisegruppe, die zur Unterstützung gekommen war, die Chaostruppen kurzzeitig zurückdrängen konnten. Zumindest konnten sie uns dann rausziehen und ein Stück aus der Gefahrenzone bringen. Leider nicht weit genug, wie wir kurz darauf feststellten...."
Er griff nach dem Krug und füllte seinen Becher nach.
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Out-Time (öffentlich) / Re: Drachenorden-CD
« Letzter Beitrag von Aslana am Mittwoch, 05.12.2018, 18:06:57 »
Du bist einfach die Beste, Kriegerschwester!
Wenn das mit einer Kopie klappt, überweise ich auch gerne der Künstlerin das Geld, oder lasse es ihr anderweitig zukommen.
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Out-Time (öffentlich) / Re: Drachenorden-CD
« Letzter Beitrag von Eileen am Mittwoch, 05.12.2018, 16:26:12 »
Wenn ich die endlich wiederfinde (da gibt es noch den ein oder anderen Umzugskarton, der noch immer nicht ausgepackt ist) werde ich dir davon hoffentlich eine Kopie ziehen können. Ich frage aber auch mal bei Lyrgie nach.
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In-Time (öffentlich) / Re: Heimkehr
« Letzter Beitrag von Eileen am Mittwoch, 05.12.2018, 15:58:28 »
Eileens Gesicht sprach Bände, als sie Aslanas Ausführungen lauschte. Schrecken, Zorn und Mitgefühl wechselten sich darin ab.
Also hatte man wieder lichten Streitern chaotisches Blut eingflöst, genau wie bei ihrer letzten Reise dorthin. Und was hieß, sie hatten Voltan in der Mangel? Was hatte man in Aslanas Wunde gerieben?! Was hatte das für Auswirkungen gehabt?

Die Priesterin musste sich beherrschen, um nicht bei jedem Zweiten Satz ihrer Kriegerschwester mit einer Frage dazwischenzuplatzen. Sie rief sich zur Ruhe und hörte zu.

Als ihre Freundin dann erzählte, wie man ihren Geist weggesperrt und ihren Körper wie eine Marionette geführt hatte zog Eileen unbehaglich die Schultern hoch. Genau wie bei mir in Moringaard. Sie schüttelte die Erinnerung ab.

Die Thyria Priesterin schüttelte den Kopf über die Kurzsichtigkeit ihrer Feinde, sie unbewaffnet in den Kampf zu schicken und Eileen schloss sich dieser Geste mit einem schiefen Grinsen an.

"... ich bekam relativ schnell einen Schlag auf den Kopf, und es wurde mal wieder dunkel um mich."

"Na wenigstens", brummte die Priesterin mißmutig. "Und wenigstens waren dann jetzt auch mal ein paar andere aus dem Lager aufgetaucht!" Eileen schnitt sich eine Scheibe von dem Fleisch ab und folgte Aslanas Blick zu dem jungen Paladin neben ihr.

Leise fragte sie: "Sie hatten dich in der Mangel?" Dann drehte sie den Kopf wieder zu Aslana. "Und was war das, was sie in deine Wunde gerieben haben? Ach Mist, jetzt stelle ich ja doch schon wieder Fragen... entschuldigt. Redet einfach weiter. Es ist nur nicht ganz leicht, sich das ruhig und besonnen anzuhören..."

Die Priesterin aß und sah die beiden abwartend an.
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